Kottenheim rock(s)

Mai. Wetterbericht drei Daumen nach oben. Was macht man da an einem der wenigen Wochenenden die noch nicht verplant sind? Richtig: Ausschlafen. Samstag um halb drei war es dann aber so weit. André stand abfahrbereit vor der Tür und los ging es. Von Köln sind es rund 80 km und eine Stunde Fahrt nach Kottenheim. Auf der Fahrt noch kurz in den Kletterführer geschaut und schon waren wir am Wanderplatz. Von dort geht es einige Meter durch den Wald und schon steht man am schönsten Basalt. Nach Erlebnissen im Bochumer Bruch hatten wir sogar hinzu gelernt und waren mal nicht mit FlipFlops auf dem Weg zum Fels (wobei das hier fast möglich wäre…). Als Erstes steht man vor ein paar Bouldern die aussehen als wären sie in den Wald gestellt. Dazu kommt, dass sie so zugänglich sind wie in der Kletterhalle. Perfekt. Allerdings sind wir heute ja nicht zu Bouldern hier. Also etwas weiter. Wir schauen uns um und entscheiden uns erst einmal für die Wände Greenhorn und Kessel.
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Die Kletterei ist toll. Der Fels ist sehr griffig. Eine grandiose Mischung aus klassischer Wand- und Risskletterei. Die Routen sind erstaunlich gut abgesichert. Weiterlesen

Win the race

Diesmal treibt es mich auf die Insel. Besser gesagt treibt mich Slotfire auf die Insel. Das UK Slotcar Festival fand am 17. und 18. Mai im Motor Heritage Center in Gaydon/ Great Britain statt. Gaydon im schönen Warwickshire ist das Herz der Britischen Motorsportszene. Alle wichtigen britischen Hersteller sind dort angesiedelt. Klassiker wie Aston Martin, Landrover und Jaguar aber auch echte Rennschmieden wie Lotus und McLaren sind im Warwickshire ansässig. Aber dazu später mehr.
Es war nämlich eine lange, lange Reise bis wir im Motor Heritage Center angekommen waren.
Wir sind in diesem Fall Felix und ich. Aber der Reihe nach. Mittwoch im mal schauen ob das Belgische Bier noch schmeckt und dann Donnerstag in die Firma. Man könnte meinen: Alles rein in die Karre und Los. Soweit der Plan. Nachdem die Hälfte des Messestandes und der Rennbahnen im Auto war entwickelt selbiges ein Eigenleben. Also ausladen, Mietwagen besorgen (nach 18 Uhr in Leverkusen gar nicht so einfach), wieder einladen und los. Abgekürzt: Autobahn, belgische Autobahn, französische Autobahn, Fähre, englische Autobahn, Sonnenaufgang. Angekommen. Natürlich völlig durch. Aber eins kann ich sagen: Das Hotel war der Knaller. Schaut selber
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Mercure Hotel Banbury Hall

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