Plan B – Wandern von Matrei nach Kufstein

Eigentlich sollte alles ganz anders kommen. Großglockner-Besteigung, Klettern in den Lienzer Dolomiten und den einen oder anderen Dreitausender in den Ostalpen – doch dann kam uns das Wetter dazwischen. Wir brauchten einen Plan B und hatten eine Woche voller toller Augenblicke. Die Wanderung vom Matreier Tauernhaus bis Kufstein hielt bestes Wetter, starken Wind und einige Geheimtipps für uns bereit. Wunderbares Wetter am Larmkogel, www.einfachmalraus.net

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In Österreich nach ganz oben – fast…

Im letzten Jahr war es mit der Zugspitze Deutschlands höchster Berg, in diesem Jahr sollte mit dem Großglockner der höchste in Österreich folgen. Mit recht guter Wetterprognose geht es für uns Mitte September von Köln Richtung Süden. Ziel ist das Bergsteigerdorf Kals am Großglockner. Am frühen Sonntagmittag erreichen wir am Ende der Mautstraße den Parkplatz des Kalser Lucknerhauses. In strahlendem Sonnenschein leeren wir den Kofferraum, checken noch ein letztes Mal unser Material, teilen die Reste unter uns auf und laufen nach einem kurzen Blick auf die Karte los.

Fahrweg vom Lucknerhaus, www.einfachmalraus.net

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Scandinavian Alps – Unterwegs in Norwegen

Ich liebe Skandinavien. Wenn ich an Dänemark, Schweden und Norwegen denke, werde ich direkt unruhig. Ich möchte am liebsten aufspringen und den nächsten Trip dorthin starten. Ende August war ich für fünf Tage in den skandinavischen Alpen im Herzen Norwegens unterwegs. Wandern, Bergsteigen und sogar ein Klettersteig – die Zeit verging wie im Flug.

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Livigno – Sport pur auf 1.816 Metern

Drei Tage im 1.816 Metern hoch gelegenen Livigno reichen kaum aus, um das umfassende Freizeitangebot der italienischen Region vollständig auszutesten. Mountainbiken, Trailrunning, Wandern, Golfen, Klettern, Hochseilgarten, Wassersport und Shopping ohne Ende – Feel the Alps – der Slogan ist Programm. Ich war dort und habe einen Versuch gewagt.

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Berdorf – Klettern in der kleinen luxemburgischen Schweiz

Manchmal muss man kurzentschlossen handeln. Mitte Juni, der Wetterbericht verspricht hochsommerliche Temperaturen, ich habe mir ein paar Tage frei genommen und André mein Kletterpartner hat ebenfalls frei. Also überlegen wir, wo könnte es diesmal hin gehen. Wir erkunden gerne neue Klettergebiete und wollen nicht unbedingt tagelang im Auto sitzen. Nach kurzer Recherche ist die Wahl schnell getroffen. Es geht nach Luxemburg – Berdorf in der kleinen luxemburgischen Schweiz genauer gesagt.

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Glaskogen – Geheimtipp in der Schwedischen Provinz

Eine Woche war ich im Naturreservat Glaskogen unterwegs. Eine einsame Wanderung durch eine wunderschöne Kulisse. Mein Geheimtipp für einen Trecking-Trip in Herzen Schwedens – Ich bin nachhaltig begeistert.

Das Naturreservat liegt im Westen der Provinz Värmland und erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 28.000 Hektar. Über 300km Wanderwege führen durch das Reservat. Das seit 1970 bestehende Reservat wird seit 1972 durch eine Stiftung betreut und lädt vor allem Wanderer, Kanuten und Angler zum verweilen ein. Im gesamten Reservat gibt es offene Schutzhütten, Feuerstellen und Plumpsklos, die dem Gast den Aufenthalt erleichtern und die Natur schützen sollen. Jeder Besucher muss eine Besucherkarte erwerben. 100% des Erlöses werden wieder dem Reservat zugeführt. Die Karte kostet 40 Kronen (ca. 4,30 €) pro Tag.

Mitte April war es soweit. Endlich wieder einfach mal raus. Diesmal ging es nach Schweden. Ich fliege von Köln nach Stockholm und fahre von dort aus mit dem Zug nach Arvika. Die Zugfahrt dauert etwa drei Stunden und kostet ca. 30 €. Die Zeit nutze ich um noch mal einen Blick in die Karte zu schauen und die Seele beim Blick aus dem Fenster baumeln zu lassen. Von Arvika geht es mit dem Bus 108 nach Glava und von dort noch 16km über zu Fuß über eine Schotterpiste weiter bis zum Ausgangspunkt meiner Tour in Lennungshammar.

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Via Classica – In 15 Seillängen auf die Fleischbank (Wilder Kaiser)

Der Wilde Kaiser an der Grenze zwischen Bayern und Tirol bietet für jeden (Berg-) Sportenthusiasten eine große Fülle von Betätigungsmöglichkeiten. Ob Wandern, Mountainbiking, Paragliding, Wingsuiten oder Klettern jeder kommt auf seine Kosten. Eines der bekanntesten Klettergebiete der Nordalpen, der Schleierwasserfall hatte mich schon im letzten Jahr in seinen Bann gezogen. Der 60 Meter hohe Felsendom strahlt zwar eine tolle Aura aus, diesmal wollten wir aber mehr als eine Seillänge am Stück klettern. Bei der Vorbereitung der Tour zum „Schleier“ war ich bereits im letzten Jahr auf die Via Classica gestoßen. In 15 moderaten Seillängen auf die Fleischbank also.

Die Fleischbank

Die Fleischbank

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Win the race

Diesmal treibt es mich auf die Insel. Besser gesagt treibt mich Slotfire auf die Insel. Das UK Slotcar Festival fand am 17. und 18. Mai im Motor Heritage Center in Gaydon/ Great Britain statt. Gaydon im schönen Warwickshire ist das Herz der Britischen Motorsportszene. Alle wichtigen britischen Hersteller sind dort angesiedelt. Klassiker wie Aston Martin, Landrover und Jaguar aber auch echte Rennschmieden wie Lotus und McLaren sind im Warwickshire ansässig. Aber dazu später mehr.
Es war nämlich eine lange, lange Reise bis wir im Motor Heritage Center angekommen waren.
Wir sind in diesem Fall Felix und ich. Aber der Reihe nach. Mittwoch im mal schauen ob das Belgische Bier noch schmeckt und dann Donnerstag in die Firma. Man könnte meinen: Alles rein in die Karre und Los. Soweit der Plan. Nachdem die Hälfte des Messestandes und der Rennbahnen im Auto war entwickelt selbiges ein Eigenleben. Also ausladen, Mietwagen besorgen (nach 18 Uhr in Leverkusen gar nicht so einfach), wieder einladen und los. Abgekürzt: Autobahn, belgische Autobahn, französische Autobahn, Fähre, englische Autobahn, Sonnenaufgang. Angekommen. Natürlich völlig durch. Aber eins kann ich sagen: Das Hotel war der Knaller. Schaut selber
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Mercure Hotel Banbury Hall

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