Den Rucksack richtig packen

Wer kennt das nicht? Der Rucksack für die Wanderung ist gepackt, aber irgendwie zieht er diesmal besonders schwer an den Schultern, an der Hüfte drückt es und beim Gehen schwankt es bedrohlich hin und her. Dies kann drei Gründe haben: 1. Der Rucksack ist zu schwer, 2. der Rucksack passt nicht richtig beziehungsweise ist für die Unternehmung einfach der falsche oder 3. der Rucksack ist falsch beladen. Tipps hierzu findet ihr hier.

Wie packe ich meinen Rucksack richtig, einfachmalraus.net Weiterlesen

#meineOutdoorAusrüstung – Mein perfekter Rucksack?

Wenn ich draußen Unterwegs bin kommt mein Gepäck, meine Verpflegung, meine Ausrüstung in einen Rucksack. Außer auf Fahrradtouren ist das ein Naturgesetz. Gibt es aber den perfekten Rucksack? Also die eierlegende Wollmilchsau unter den Rucksäcken? Das One-Fits-All Modell sozusagen. Ich finde nein. In meinem kleinen privaten Outdoor-Equipment-Lager haben sich daher so einige Rucksäcke angesammelt. Jeder mit einer ganz bestimmten Aufgabe.

Meine Rucksacksammlung, www.einfachmalraus.net

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Warum in die Ferne schweifen? – Wandern im Bergischen

Warum immer in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch direkt vor der Haustüre liegt. Der Herbst gibt sich zur Zeit alle Mühe der bessere Frühling zu werden. Temperaturen von fast zwanzig Grad, strahlender Sonnenschein und ein Farbenmeer von dem sich der Indian Summer noch so manche Scheibe abschneiden kann zerren mich quasi vor die Tür.  Am ersten Novemberwochenende ging es auf eine kurze Tour im Bergischen Land. Genauer gesagt an die große Dhünntalsperre. Wandern im Bergischen Land, www.einfachmalraus.net Weiterlesen

Glaskogen – Geheimtipp in der Schwedischen Provinz

Eine Woche war ich im Naturreservat Glaskogen unterwegs. Eine einsame Wanderung durch eine wunderschöne Kulisse. Mein Geheimtipp für einen Trecking-Trip in Herzen Schwedens – Ich bin nachhaltig begeistert.

Das Naturreservat liegt im Westen der Provinz Värmland und erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 28.000 Hektar. Über 300km Wanderwege führen durch das Reservat. Das seit 1970 bestehende Reservat wird seit 1972 durch eine Stiftung betreut und lädt vor allem Wanderer, Kanuten und Angler zum verweilen ein. Im gesamten Reservat gibt es offene Schutzhütten, Feuerstellen und Plumpsklos, die dem Gast den Aufenthalt erleichtern und die Natur schützen sollen. Jeder Besucher muss eine Besucherkarte erwerben. 100% des Erlöses werden wieder dem Reservat zugeführt. Die Karte kostet 40 Kronen (ca. 4,30 €) pro Tag.

Mitte April war es soweit. Endlich wieder einfach mal raus. Diesmal ging es nach Schweden. Ich fliege von Köln nach Stockholm und fahre von dort aus mit dem Zug nach Arvika. Die Zugfahrt dauert etwa drei Stunden und kostet ca. 30 €. Die Zeit nutze ich um noch mal einen Blick in die Karte zu schauen und die Seele beim Blick aus dem Fenster baumeln zu lassen. Von Arvika geht es mit dem Bus 108 nach Glava und von dort noch 16km über zu Fuß über eine Schotterpiste weiter bis zum Ausgangspunkt meiner Tour in Lennungshammar.

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Kambodscha!

Hier sind wir! Kambodscha. Nach dreieinhalb Stunden im Minibus, einer Stunde im Schlepper-Quartier um auf das Visum zu warten und weiteren zweieinhalb Stunden im Taxi sind wir gestern Abend in Siem Reap angekommen.
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Entscheidung getroffen!

Endlich ist es so weit. Wir haben eine Entscheidung getroffen.
Morgen geht es von Bangkok nach Kambodscha. Mit dem Minibus geht es vier Stunden zur Grenze, da das Visum ergattern und dann weiter nach Siem Reap. Von da aus geht es dann nach Angkor Wat. Ich bin sehr gespannt. Freitag geht es dann wieder nach Bangkok und Samstag zurück nach Köllefornia.
Heute haben wir einfach mal nix gemacht. Also nix.
Aufstehen-Frühstück-Pool-Mittagessen-ShoppingumdieEcke-Pool-Abendessen-PamindenBuszumFlughafensetzen-Massage-Drinks-Bett

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to be continued soon…

Alleine. Oder doch nicht…?

So. Gerade sind CJ und Erik zum Flughafen abgeküsst. Gerade dachten wir, wir wären jetzt alleine sind wir es auch schon wieder nicht mehr. Kommen gerade vom Bus und zack steht die Pam vorm Hotel! Jetzt schnell noch was essen und dann mit Karina, Markus und Pam einen Sundowner in einer Skybar.
Und dann haben wir ja immer noch sechs Tage. Leider sind wir etwas ratlos wie es weiter geht. Ich möchte gerne nach Angkor Wat in Kambodscha. Stephie nicht. Darf man sich auf seiner Hochzeitsreise auf verschiedenen Wegen bewegen…?
Wir werden sehen!

Update coming soon!

Der Norden, der Norden, der Norden der rockt!

Es ist unbegreiflich schön hier. Unfassbar schade, dass es in nicht einmal mehr acht Stunden (morgen früh um sechs) schon wieder nach Bangkok geht. Christian und Erik fliegen von dort am Samstag nach Köln zurück. In Bangkok treffen wir dann aber auch direkt wieder neue Menschen. Die Welt ist einfach zu klein für uns 😉

Aber zurück zum Norden. Pai ist einfach zauberhaft.
An unserem ersten Abend in Pai wollten wir mal was richtig ausgefallenes, typisch thailändisches essen. Also ab in die Burger-Bude um die Ecke. Und was soll ich sagen: Waaaaahhhnnnsinn!!! Also zum Einen waren das die besten Burger, die ich in der jüngeren Vergangenheit gegessen habe und zum Anderen: Die Schnitte, die die Dinger zusammenferkelt. „Wuff!“ sagte Erik nur!
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Gestern waren Christian, Erik und Ich trecken, während Stephie sich geschont hat. Begleitet hat uns ein lokaler Guide, der einen Riesen Spass hatte sich mit uns Jungs über die fünf mitlaufenden Französinnen zu amüsieren. Wir haben atemberaubende Landschaften gesehen, die völlig anders sind als alles, was wir bisher von Thailand gesehen haben. Wir haben viel gelacht und mitten auf dem Berg richtig lecker gegessen. Nach einem Bierchen in der warmen Quelle sind wir wieder ins Pairadise, unserer Bungalow-Anlage und vo dort direkt wieder ins Örtchen. Abendbrot. Und: die Thais können es einfach. Rund und glücklich fallen wir um neun ins Bett. Genug ist genug.
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Heute waren wir wieder mit dem Roller unterwegs. Pai und das Umland erkunden. Eigentlich um auf dem Weg baden zu gehen. Der Wasserfall, unser erstes Ziel ist nach zweimaligem falsch Abbiegen recht schnell gefunden und eine totale Enttäuschung. Während der Regenzeit sicher imposant ist es heute ein Rinnsal, an dessen Ende sieben Thais im Wasser sitzen und Spökes machen. Nun gut. Weiter geht es. Durch Pai fliesst ja immerhin der Pai-River. Da wird es doch sicherlich eine stelle zum Baden geben. Denkste. Wir fahren, fahren, fahren (mit einer nicht maßstäblichen Karte ein Abenteuer für sich) und finden trotzdem nichts was uns so richtig anmacht. Allerdings ist die Natur für sich schon atemberaubend genug. Was nicht zuletzt sicher auch an den zahlreichen Flächen- und Waldbränden liegt, die hier überall aufkommen. Nachts ist das ziemlich spektakulär, wenn halbe Berge brennen.
Aber nach einer tollen Tour, einer runde durch den Pool, einem superleckeren Abendessen und einer kurzen Shoppingtour liegen wir wieder im Bett und wie eingangs erwähnt: Bangkok is calling!
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Wer wissen mag, wo wir hier gewohnt haben:
www.pairadise.com

Bangkok, Chiang Mai und nach 762 Kurven: Pai

Es passiert so viel. Da kommt man gar nicht dazu alle auf dem Laufenden zu halten.
Unsere Gruppe wird jetzt immer kleiner. Wir waren noch einige in Bangkok. Wir haben das volle Programm durchgezogen. Großer Palast, Wat Po mit liegendem Buddah, MBK mit Bangkok-Shutdown-Prostestcamp, Pat Pong und Skybar. Alles in Allem faszinierend. Alles für sich. teilweise auch verstörend. So verstörend, das Felix gleich zwei mal zum Flughafen gefahren ist…
Nachdem wir mit Julian und Ariane, und Bettina, Torsten, Emiia und Theresa Essen waren sind Christian, Erik, Stephie und ich am Montag Abend in den Nachtzug nach Chiang Mai gestiegen. Erst haben wir den guten Onbord-Service ausgekostet und dann das Bord-Bistro gestürmt, als dieses geschlossen hatte. Eriks Boombox, Christians Handy und gebunkerte Getränke. Die Party des Jahres. Es war aber ja auch Rosenmontag. 14 Stunden nach der Abfahrt kommen wir in Chiang Mai an und checken erstmal in einem zauberhaften Guesthouse ein. Abends noch auf dem Nachtmark was gegessen (wenn etwas nach Bratwurst aussieht, ist es noch lange keine Bratwurst!) und früh is Bett.
Heute ging es dann die 762 Kurven nach Pai. Ich habe nicht nachgezählt aber ich glaube einfach mal was im Reiseführer steht. Es ist halt Hochgebirge. Aber jeder der die Fahrt auf sich nimmt wird bestätigen: Es lohnt sich. Wir haben schon eine Roller-Tour durch die Ebene von Pai gemacht und es ist das PAIradise! Es ist unbeschreiblich schön.
Jetzt haben wir Hunger und morgen geht es zum Trecking in den Jungle. Wir sind gespannt!

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