Kambodscha!

Hier sind wir! Kambodscha. Nach dreieinhalb Stunden im Minibus, einer Stunde im Schlepper-Quartier um auf das Visum zu warten und weiteren zweieinhalb Stunden im Taxi sind wir gestern Abend in Siem Reap angekommen.
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Man merkt gleich, dass diese Stadt für den Tourismus gebaut wurde. Deutlich bevor wir die eigentlich Stadt erreichen reiht sich ein Hotelkomplex an den Nächsten. Ein weiterer Hinweis ist die Menge an Währungen die wir hier nutzen.
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Unser Hotel ist in einer unbefestigten Straße. Die berühmte dunkelste Gasse. Aber es ist in Ordnung. Was will man bei einem durchorganisierten Tripp erwarten… Kurz duschen und dann auch direkt in die Stadt. Mal sehen, was es hier so gibt. Außerdem will ich die lokale Küche ausprobieren. Ich esse Khmer-Laab aus Rind, Huhn und Fisch. Ist ganz okay, ich brauche danach aber doch noch ein Sandwich zum satt werden. Noch ein Besuch auf dem Nachtmarkt (der den Ständen in der Khao San oder der Rambuttri in Bangkok um nichts nachsteht), ein paar wirklich leckere Cocktails und dann ist der lange Tag auch schon wieder vorbei.
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Der nächste Tag startet ja wieder früh. Unser Tuk Tuk jolt uns um acht ab und bringt uns zum Frühstück. Die kambodschanischen Tuk Tuks sind echt witzig. Kutschen, die von Rollern gezogen werden.
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Nach dem Frühstück beginnt die Tour. Angkor Wat, Angkor Thom, Bayon und nach dem Mittagessen Ta Prohm. Die Anlagen sind riesig und wirklich überwältigend. Ich hoffe die Bilder sprechen für sich! Am besten gefällt uns Ta Prohm mit den überwucherten Anlagen. Es hat etwas von einem großen Abenteuerspielplatz.
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Hier findet man einen kurzen Überblick über die Tempelanlagen.
Heute Abend geht es dann noch mal in Siem Reap zum Abendessen und morgen zwischen sieben und acht zurück nach Bangkok. So ganz sicher ist man sich im Hotel hier nicht. Aber wir haben ja keinen Stress. Der Plan ist morgen Abend in Bangkok ankommen, etwas Essen und Trinken gehen, eine Massage genießen, etwas shoppen und dann ins Bett. Samstag dann nochmal ausschlafen, dann den Tag am Pool auf dem Dach genießen und dann nach einer Massage den Rückflug antreten. Sonntag morgen sind wir dann schon wieder in der Heimat. auf der einen Seite schade, auf der anderen Seite freuen wir uns auch darauf wieder zu Hause zu sein!

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